Aktuelles aus der AG

Lüchow - Dannenberg - Gartow


Bitte besuchen Sie reglmäßig unsere Seite. Wir informieren Sie hier, in welcher Form die angekündigten Veranstaltungen während der Corona-Pandemie stattfinden. Bleiben Sie gesund!


  • Ehrungen für erfolgreiche Züchter

      Pferdezuchtverein Lüchow: Werner Kaiser und Jürgen Manitz mit Goldener FN-Plakette ausgezeichnet

Bei der Jahreshauptversammlung des Lüchower Pferdezuchtvereins wurden für besondere züchterische Erfolge Uwe Brennenstuhl (von links), Joachim Heur, Ulrich Henke, Jörg Sültemeier, Katrin Strathusen, Bianca Helmcke und Thomas Kaiser geehrt. Werner Kaiser (zweiter von rechts) erhielt die Goldene Plakette der FN.

Die Leidenschaft für Pferde, diese zu züchten, auf Schauen vorzustellen und dann zu verkaufen oder damit weiter zu züchten – das sind die Kriterien, die alle Mitglieder des Lüchower Pferdezuchtvereins (PZV) gemein haben. Wenn das eigene Zuchtprodukt dann auch noch erfolgreich auf internationalem Parkett wiederzufinden ist, dann sind die Freude und der Züchterstolz groß. Im Lüchower Pferdezuchtverein gibt es da so manches Pferd, wie bei der Jahreshauptversammlung, die unlängst im Gasthaus Sültemeier in Dünsche stattfand, zu hören war. 

Da gibt es etwa eine Stute von Jörn Masche, die mittlerweile in den Vereinigten Staaten zu Hause und im großen Sport sehr erfolgreich unterwegs ist. Auch eine Stute aus der Zucht des Vorsitzenden Thomas Kaiser schaffte den Sprung in den internationalen Sport. Vorstandsmitglied Dr. Bianca Helmcke, Züchterin des kürzlich eingegangenen Hengstes Danone, kann mit Stolz auf erfolgreiche Nachkommen blicken, deren Vater Danone ist. „Schaut man in die FN-Berichte, dann findet man viele erfolgreiche Nachkommen aus dem hiesigen Kreisgebiet“, so Thomas Kaiser. Unlängst siegte ein Pferd aus der Zucht von Jörg Sültemeier in einer internationalen CCI*** Vielseitigkeitsprüfung mit einem jungen Reiter. „Eine tolle Leistung, vor allem, weil das Pferd damals eigentlich als Freizeitpferd gekauft wurde“, informierte der Züchter, der zugleich zweiter Vorsitzender des Zuchtvereins ist.

Diese Erfolgsgeschichten gehören zu den Gründen, weshalb der Tagesordnungspunkt Ehrungen im Mittelpunkt der Versammlung stand, die coronabedingt auf zwei Jahre zurückblickte. Besondere Ehrungen erhielten Werner Kaiser und Jürgen Manitz. Beide wurden mit Goldenen Plaketten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) für besondere züchterische und reitsportliche Leistungen ausgezeichnet. Werner Kaiser züchtete das Pferd Agent, das im Jahr 1976 in Montréal unter Paul Schockemöhle die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen gewann. Zudem war er über viele Jahre als Parcourschef unterwegs und baute Kurse bis zur Klasse S. In dieser Klasse ist er außerdem erfolgreich selbst als Reiter gestartet. Manitz hatte über viele Jahre den zweiten Vorsitz des PZV inne und sammelte viele Erfolge im Fahrsport. Zudem geehrt wurden Thomas Kaiser, Kathrin Strathusen, Ulrich Henke, Bianca Helmcke, Joachim Heuer, Uwe Brennenstuhl und Jörg Sültemeier.

Ein gutes Polster hat sich der PZV während der Pandemie zugelegt. Während das Jahr 2019 noch mit einem verminderten Kassenstand von 3
742 Euro im Vergleich zum Anfangsbestand von 4039 Euro abschloss, sah es 2020 ganz anders aus. Da lag der Endbestand bei 5148 Euro. Es hat ja auch nichts stattgefunden, so Helmcke über den derzeit 121 Mitglieder zählenden Verein mit insgesamt 133 eingetragenen Zuchtstuten.

En bloc wiedergewählt wurden die Vorstandsmitglieder Kathrin Strathusen, Jörn Masche sowie Bianca Helmcke. Einstimmig in seinem Amt bestätigte die Versammlung Jörg Sültemeier.
Text und Foto: A. Beckmann – 30. September 2021


  • Top-Preise für Dressurnachwuchs

      Luhmühlener Fohlenauktion erstmals online

 

 

Isidor kam auf der Luhmühlener Fohlenauktion für 10250 Euro unter den Hammer. Das Foto zeigt den „In My Mind“-Sohn aus der Zucht von Jutta Heinemann bei der Ehrenrunde auf der Lüchower Fohlenschau.


Eigentlich sind der Lüchower, Dannenberger und Gartower Pferdezuchtverein (PZV) für ihre Springpferdezucht berühmt. Auf der 29. Luhmühlener Fohlenauktion erzielten jedoch drei Dressurfohlen Top-Preise zwischen 10000 und 10750 Euro. Einer davon heißt Isidor und war Abteilungssieger auf der Lüchower Fohlenschau. Der von Jutta Heinemann aus Vietze gezogene „In My Mind“-Sohn aus einer Spörcken-Mutter wechselte in den Besitz eines Hengstaufzüchters aus dem Raum Diepholz.


Ebenfalls für eine Karriere als Deckhengst vorgesehen ist das dressurbetonte Hannoveraner-Fohlen der Zuchtgemeinschaft (ZG) Masche & Klopp. Die beiden Tülauer hatten ihre Sir-Donnerhall I-Stute mit dem Hengst Maracaná angepaart. Anne Klopp und Jörn Masche sind Mitglieder des PZV Lüchow. Heiß begehrt auch der letzte der drei: ein Vaderland/Fürstenball-Sohn aus dem Besitz der ZG Kaiser & Haebler aus Lüsen. Das von Otto Schillmann aus Köhlen gezogene Fohlen wurde als Reservesieger auf der Lüchower Schau gleich hinter Isidor platziert. Beide Fohlen hat sich eine Hengstaufzüchterin aus Süddeutschland gesichert.


Das teuerste Springfohlen eines Mitglieds der hiesigen Vereine hat Udo Pflaum aus Kaulitz gezogen. Das Askari/Convoi-Fohlen wechselt für 7000 Euro in den Stall eines internationalen Springreiters aus der Region Lüneburg. Ganze 6500 Euro war einer Familie von Vielseitigkeitsreitern der Gesamtsieger der Lüchower Fohlenschau wert. Das High Level/Likoto xx aus der Zucht von Matthias Vorreier aus Aulosen zieht demnächst in die Nähe von Osnabrück um. Pflaum ist Mitglied im Lüchower PVZ, Vorreier im Gartower Verein.


Pandemiebedingt wurde die Versteigerung erstmalig online durchgeführt. Das durchschnittliche Gebot belief sich auf 7068 Euro. Die Preisspitze der 45 Fohlen umfassenden Kollektion war 15750 Euro. „Trotz des Erfolgs der Onlineauktion wollen wir wieder zurück in die Auktionshalle, denn der persönliche Kundenkontakt ist unsere Stärke“, erklärte Vorreier. Vorstellbar als künftiges Konzept sei eine Hybridauktion, die beide Aspekte vereine, so das Vorstandsmitglied der veranstaltenden Arbeitsgemeinschaft der Pferdezuchtvereine Lüneburg Nord weiter.

Text und Foto: B. Helmcke – 17. September 2021


  • Kaum zu toppen

      Hannoveraner aus hiesiger Zucht brillierten auf Lüneburger Elite-Championat

 

 

 

Machte der hiesigen Hannoveraner-Zucht alle Ehre: Der Camp Nou-Sohn aus der Zucht von Uwe Brennenstuhl wurde auf der Bezirksschau Reservesieger der springbetonten Hengstfohlen. Das Foto zeigt ihn auf der Schau in Lüchow.

 

Die Stars der hiesigen Stuten- und Fohlenschau waren auch überregional kaum zu toppen. Vorneweg der Abteilungssieger der Lüchower Fohlenschau aus der Zucht von Uwe Brennenstuhl aus Lüchow. Mit der Wertnote 8,67 machte das Richtertrio der Bezirksschau in Beedenbostel den Camp Nou-Nachkommen aus einer Viscount-Mutter zum Reservesieger der springbetonten Hengstfohlen. Nur um Haaresbreite unterlag er im Stechen einem notengleichen Starter.

 

Uwe Brennenstuhl ist ebenfalls der Besitzer der hiesigen Siegerfamilie. Auf dem Lüneburger Elite-Championat sicherten sich seine Stuten Platz zwei in der Familien-Abteilung. Mitglieder der Elitefamilie sind die Stute Bella von Benetton Dream/Laudabilis mit ihrer Tochter, der Hannoveraner-Prämienstute Fabrina vom Hengst Finest und ihrer Tochter, der Hannoveraner-Prämienanwärterin Quibelle von Quantensprung.

 

Den Sprung auf Platz vier seiner Abteilung mit einer Wertnote von 8,17 schaffte der Lüchower Reservesieger der dressurbetonten Hengstfohlen. Züchter des Vaderland/Fürstenball-Sohnes ist Otto Schillmann aus Köhlen, Besitzer ist die Zuchtgemeinschaft Kaiser/Haebler aus Lüsen.

 

Beide Fohlen gehören zur Kollektion der Luhmühlerner Fohlenauktion im September.

 

Auf dem Elite-Championat in Beedenbostel treten die regionalen Sieger der 17 zum Lüneburger Bezirksverband gehörigen Pferdezuchtvereine gegeneinander an. Die Arbeitsgemeinschaft der Pferdezuchtvereine Lüchow, Dannenberg und Gartow hatte die drei obigen Teilnehmer ins Rennen um die höchste Bewertung geschickt.

Text und Foto: B. Helmcke – 13. Juli 2021


  • Siegerfohlen aus Aulosen

       Hannoveraner-Fohlenschau: Tagessiegerinnen stammen aus der Zucht von Matthias Vorreier - Erste Pony- und

       Kleinpferde-Registrierung



Die drei besten springbetonten Stutfohlen kommen aus der Zucht von Matthias Vorreier. Die Fohlen (von rechts) stammen von den Hengsten Camp Nou, High Level und Asagao xx ab. Die beiden rechten waren zugleich die Tagessiegerinnen der Schau. Über den Erfolg freut sich das Team Vorreier.


„Das gab es noch nie“, staunte Jürgen Stuhtmann auf der Fohlenschau der Pferdezuchtvereine (PZV) Lüchow, Dannenberg und Gartow. Alle drei Medaillenränge in der Abteilung der springbetonten Stutfohlen gingen an einen Züchter. Matthias Vorreier belegte mit seinen Fohlen von den Junghengsten Camp Nou und High Level Platz eins von zwölf Startern. Beide Stutfohlen erhielten von der dreiköpfigen Jury die Wertnote 9,00. Mit diesem Ergebnis machten die Richter sie gleichzeitig zur Doppelspitze des Tages. Platz drei ging an eine Tochter des Vollbluthengstes Asagao xx, ebenfalls aus der Zucht des Gartower Vereinsmitglieds.


„Moderne Abstammungen, moderne Typen in beiden Disziplinen“, bilanzierte Hartmut Kettelhodt, ehemaliger Auktionspferdetrainer, die coronakonforme Veranstaltung auf dem Lüchower Mehrzweckplatz. „… bei unterschiedlichsten Anpaarungen“, ergänzte Richterkollege und Vorstandsmitglied des Hannoveraner-Verbands Hermann Jürgen Rump. Zusammen mit Jürgen Stuhtmann beurteilten sie 35 Nachkommen von 27 Hengsten. Davon sicherte sich Stuhtmann von der Gemeinschaft der PZV Lüneburg Nord sieben Fohlen für die Luhmühlener Auktion.


Schärpen aus der Hand von Heinrich Meyer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft (AG) der hiesigen PZV, erhielten nicht nur die Züchterinnen und Züchter der Abteilungssieger. Mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet wurden nachträglich Johannes Hilmer aus Rullstorf für die Siegerstute und Uwe Brennenstuhl für die Siegerfamilie der AG-Stutenschau in Nebenstedt. Coronabedingt waren die Ehrungen Anfang Mai ausgefallen. Für den Fohlenschau-Tagessieg gab es außerdem ein hüfthohes Hannoveraner-Brandzeichen, das Otto Schillmann aus Köhlen gestiftet hat.



Sehr zufrieden mit dem ersten Registrierungstermin in Lüchow waren (von links) Initiator Gestütshauptwärter Eckhart Wrede, Vorführer Jan Steffen sowie die Richter Martina Doose und Jürgen Kolodinski.


Erstmals bekamen die Zuschauer auch Ponyfohlen zu sehen. Gestütshauptwärter Eckhart Wrede von der Deckstelle Splietau des Landgestüts Celle hatte sich dafür eingesetzt, im Anschluss an die AG-Schau einen Registrierungs- und Schautermin für die Pony- und Kleinpferdezüchter anzubieten. „Ein Gewinn für alle“, war sich der AG-Vorstand einig.


Die Aufnahme umfasste eine Stute sowie vier Deutsche Reitpony- und ein Haflinger-Fohlen. Alle fünf vorgestellten Fohlen wurden von dem Richter-Duo Martina Doose und Jürgen Kolodinski umfassend kommentiert und mit einem 1. Preis bedacht. Die beiden Vorstandsmitglieder der Regionalgruppe Lüneburg loben den herrlichen Platz und die Gastfreundschaft der Lüchow-Dannenberger. „Mit mehr Vorlauf könnte aus der Registrierung bestimmt eine Schau werden“, war sich die Richterin sicher.

 

Die Ergebnistabelle und mehr Fotos finden Sie hier ...

Text und Fotos: B. Helmcke – 26. Juni 2021


  • Spitzenpferde

      Hannoveraner-Stutenprüfung und -schau: Springbetonte Siegerstute überzeugt auf ganzer Linie -

      Uwe Brennenstuhl erhält für Dressur-Trio das Prädikat Elitefamilie

  

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto oben: Uwe Brennenstuhls (rechts) Stutenfamilie wurde auf der hiesigen Schau mit der höchsten Auszeichnung im Familienwettbewerb geehrt. Die Töchter (von links) der Hengste Benetton Dream, Finest und Quantensprung erhielten das Prädikat Elitefamilie.

Foto links: Die Diacontinus-Tochter aus der Zucht von Johannes Hilmer überzeugte durch ihre hohe Gesamtqualität. Sie war die beste Stute der Stutenprüfung und -schau in Nebenstedt. Über den Erfolg freut sich Ausbilder Jan Glaubitt (Foto).

Foto rechts: Ein Sprung wie der andere, obwohl zuhause ihr Fohlen wartet. Für die Disziplin Springen erhielt die Qualito/Perieuex-Tochter aus der Zucht von Uwe Brennenstuhl die Note 9,5.

 

Auch wenn es keine offizielle Schausiegerin gab, so stach doch eine Stute heraus. Die Tochter des Celler Landbeschälers Diacontinus aus einer Sunlight xx-Mutter überzeugte durch ihre hohe Gesamtqualität. Egal ob Exterieur, Interieur, Grundgangarten, Rittigkeit oder Freispringen die erst Dreijährige erhielt durchweg sehr gute Noten. „Ein Spitzenpferd“, schwärmte die Jury aus Maren Schlender, stellvertretende Zuchtleiterin des Hannoveraner-Verbands, dem Celler Landstallmeister Dr. Axel Brockmann sowie dem Turnierrichter Klaus Storbeck. Züchter der Springstute und Mitglied des Pferdezuchtvereins (PZV) Lüchow ist Johannes Hilmer aus Rullstorf.


Dem Urteil der Richter unterzogen sich insgesamt 18 Prüfungsstuten. Von zwölf prämienberechtigten Stuten erhielten sieben die begehrte Auszeichnung Hannoveraner-Prämienanwärterin sowie einen 1a-Preis.


Die Zuchtstutenprüfung wurde in der gut präparierten Reithalle des Sattelhofs Steffens in Nebenstedt ausgerichtet, gleich nebenan auf dem Außenplatz der Anlage fand die Stutenschau mit sieben Einzelstuten und einer Familie statt. Zwischen zwei Regenschauern wurden weitere Spitzenpferde präsentiert. In der Familien-Klasse brillierte die zehnjährige Mutterstute Bella von Benetton Dream/Laudabilis mit ihrer fünfjährigen Tochter, der Prämienanwärterin Fabrina von Finest und einer dreijährigen Tochter von Quantensprung. Beide Youngster hatten am Vormittag ihre Zuchtstutenprüfung mit Bravour bestanden. Ihr Besitzer Uwe Brennenstuhl aus Lüchow wurde für die dressurbetonten Stuten mit der höchsten Auszeichnung im Familienwettbewerb, der „Elitefamilie“, bedacht.


In der Abteilung der Zweijährigen gab es vier 1a-Preise. Weitere zwei Prämienanwartschaften wurden in der Klasse der vier- bis sechsjährigen Stuten vergeben.


Da so wenig Aussteller wie möglich gleichzeitig anwesend sein sollten, erfolgte die Prämierung der Prüfungsstuten im Anschluss an ihre in Gruppen aufgeteilte Zuchtstutenprüfung. Ein direkter Vergleich der unterschiedlich alten Prüfungsstuten und der Klassensiegerinnen der Schau war damit nicht möglich. Deshalb konnte keine offizielle Schausiegerin ausgelobt werden.


Wer nicht dabei sein konnte, findet Videos aller teilnehmenden Stuten auf der Internetplattform Rimondo. Weitere Ergebnisse und Fotos der Stutenprüfung und -schau sind nur einen Doppelklick entfernt.


„Wir haben viel positives Feedback für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bekommen. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass auch die Fohlenschau mit entsprechendem Hygienekonzept durchführbar ist“, freute sich Heinrich Meyer, AG-Vorsitzende.

Text und Fotos: B. Helmcke – 9. Mai 2021


  • Klein, fein, anders

      35. Dannenberger Pferdeverkaufstag



Typischer Vertreter der Dannenberger Springpferdezucht und Teil der Kollektion: dreijähriger Wallach von Stolzenberg.


„Wir haben eine kleine, besonders feine Kollektion“, freut sich Heinrich Meyer, Vorsitzender der Pferdezucht-AG. Sie besteht aus zwölf qualitätsvollen Nachwuchspferden, erfahrenen Turnier- und Verlasspferden. Das Angebot umfasst überwiegend springbetont gezogene, sofort einsetzbare Pferde aus bewährten Stutenstämmen. Aber auch Empfehlungen fürs Dressurviereck sind mit dabei. „Pferde vom Dannenberger Verkaufstag finden regelmäßig ihren Weg in den großen Sport“, weiß Meyer zu berichten.


Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens wird es keinen klassischen Verkaufstag geben. Videos und Fotos der zum Verkauf stehenden Reitpferde aus Züchterhand sind sofort hier online. Telefonische Info zur Kollektion gibt Hubertus Trapp unter (0171) 74 91 752. Die Vereinbarung von Terminen zum Probereiten und der Handel erfolgt zwischen Pferdebesitzern und Kaufinteressenten. Es fallen keine Verkaufsgebühren an.





Impressionen von der Vorauswahl auf dem Sattelhof Steffen in Nebenstedt


Text und Fotos: B. Helmcke – 2. November 2020


  • Steckenpferd 2.0
    Jungzüchter-Trainingstag mit Trendsport Hobby Horsing

 

Als die Glocke die Springprüfung einläutet, reitet Noah auf seinem Rappen (Foto oben rechts) in den Parcours ein. Den Oxer nehmen sie mit Bravour, die Mauer sowieso, nur am Wassergraben kommen sie etwas ins Straucheln. Bei ihrer Runde wehen die Haare des Vierjährigen und die Mähne seines Steckenpferdes um die Wette: Der Hannoveraner Jungzüchter vom PZV Luhmühlen gibt alles.


Auf halben Besenstielen mit Pferdeköpfchen aus Stoff zu reiten – das hat sich zu einem Sport gemausert. Er stammt ursprünglich aus Finnland und ist dort so populär, dass es sogar eine nationale Meisterschaft gibt. Beim sogenannten Hobby Horsing werden mit Steckenpferden die Bewegungsabläufe des Dressur- und Springreitens simuliert. Der Name des Trendsports ist vom englischen „Hobby Horse“ abgeleitet – was übersetzt Steckenpferd heißt.


Birgit Stute (Foto unten rechts) war begeistert als sie das erste Mal von Hobby Horsing im Fernsehen erfuhr. Schon länger hatte die Jungzüchtersprecherin der Pferdezucht-AG nach einer Möglichkeit gesucht, die Juniorzüchter noch effektiver - und erst einmal ohne Pferd - auf die Wettbewerbe vorzubereiten. „Kondition, Koordination sowie die Wahrnehmung der eigenen Motorik und die des Pferdes werden durch Hobby Horsing hervorragend trainiert“, so Birgit Stute. Was lag da näher, als die neu entdeckte Fun-Sportart jüngst auf dem Trainingstag im Dannenberger auszuprobieren?


„Wir haben Tränen gelacht“, berichtete die Jungzüchtersprecherin aus Breese in der Marsch weiter. Aus alten Satteldecken, Reithosen und Halftern hat sie 16 Steckenpferde selbst gefertigt. Wer mit Hilfe des mitgeschickten Schnittmusters kein eigenes Hobby Horse zustande gebracht hatte, durfte sich eins der Prachtexemplare für die Prüfungen ausleihen.


Bei solch großer Begeisterung für Reitsport auf Pferden mit Wollmähne und Plüschfell traten die klassischen Jungzüchter-Prüfungen etwas in den Hintergrund. Zu Unrecht, denn auch hier hatte sich Birgit Stute etwas Besonderes ausgedacht: Für Anfänger sowie Kinder und Jugendliche mit Handicap gab es erstmalig eine eigene fünfte Abteilung. Die Teilnehmer dieser Abteilung stellten ihren vierfüßigen Wettkampfpartner ausschließlich an der Hand im Schritt vor.


Für Lüchow-Dannenberg siegte in der Abteilung der jungen Ponykinder Cora Sauer aus Groß Gusborn mit dem Pony Fräulein S. Die beiden sind ein eingespieltes Team, das beim diesjährigen Jungzüchterfinale in Verden Platz neun von 32 möglichen Plätzen errang. Bei der Siegerfeier in Dannenberg wurde ebenfalls ihre Mutter Anja Sauer geehrt, bei der regelmäßig die Jungzüchtertreffen stattfinden.


Aufgrund des großen Zuspruchs wird nun überlegt, Hobby Horsing-Prüfungen auf Jungzüchterveranstaltungen mitanzubieten, berichtete Birgit Stute. Reichlich Publikum sei den großen und kleinen Fans des Steckpferdes 2.0 auf der Bezirksmeisterschaft in Luhmühlen gewiss, soll Jürgen Stuhtmann, stellvertretender Vorsitzender des Lüneburger Bezirksverbandes, laut gedacht haben. Der Mann mit dem großen Herz für Jungzüchter (Foto unten rechts) war wie viele andere Zuschauer und Begleiter zum Trainingstag gekommen. Insgesamt nahmen 32 Hannoveraner Jungzüchter aus dem Bezirk Lüneburg sowie Mecklenburger Jungzüchtern am Trainingstag teil. Gerichtet wurde von Malene Meyer, Miriam Accetti, Alice Brilmayer, Lea Tapper, Marilla Schumacher und Lina Kastens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Text: B. Helmcke, Fotos: privat - 3. Oktober 2019


  • Wer wagt, gewinnt

      Hannoveraner-Jungzüchter ermittelten ihre Kreismeister – Training mit der ehemaligen Lüneburger Bezirksverbandsvorsitzenden

 


Strahlen mit ihren gelben Poloshirts um die Wette (von links): Laura Häusler, Saskia Häusler und Cora Sauer. Mit den neuen Kreismeisterinnen freuen sich Richterin Malene Meyer (links) und Jugendsprecherin Birgit Stute.

 

„Die höchste Punktzahl für die Präsentation seines Pferdes bekommt nicht der, der eine sichere Runde läuft, sondern derjenige, der etwas wagt“, erklärte Richterin Malene Meyer auf den Kreismeisterschaften der Hannoveraner-Jüngzüchter im Dannenberger Hermann-Stolte-Stadion. Besonders gut darin, sein Pferd schwungvoll vorzustellen und angemessen zu reagieren, wenn es angaloppiert oder zur Seite springt, waren Cora Sauer aus Groß Gusborn sowie die Geschwister Saskia und Laura Häusler aus Nebenstedt. Sie wurden am Maifeiertag zur Meisterin ihrer Altersklasse gekürt.

 

Cora gewann die Klasse der jüngeren Ponykinder mit 80,40 Punkten. Die Elfjährige lenkte ihre vierbeinige Wettkampfpartnerin mit Namen Fräulein S selbstbewusst durch die Dreiecksbahn. Höchstbenoteter Starter bei den älteren Ponykindern war die vierzehnjährige Saskia mit 74,75 Punkten. Sie hatte Kleinpferd Hidalgo zu jeder Zeit unter Kontrolle. Die meisten Punkte des Tages aber erzielte Laura. Die Siebzehnjährige startete in der Klasse der jüngeren Pferdeführer. Sie erzielte mit Pferd Penelope 84,80 Punkte und war die Beste im Theorieteil.

Denn neben der Präsentation an der Hand und einem gepflegten Äußeren von Vorführer und Pferd sind das Wissen des Jungzüchters rund um die Zucht und Haltung ausschlaggebend für eine gute Platzierung.

 

Bei der Vergabe der Punkte wurde Richterin Meyer von Anne-Christin Möller-Jonas unterstützt. Meyer war jahrelang Jungzüchter-Vorsitzende des Lüneburger Bezirksverbands. Nach dem Wettbewerb erteilte sie den Kindern und Jugendlichen noch eine Trainingseinheit. „Jetzt sind wir bestens für die weiteren Wettkämpfe aufgestellt“, freute sich Jungzüchtersprecherin und -trainerin Birgit Stute.

 

Ergebnisse Kreismeisterschaften Jungzüchter 2019:

„Pony jung“: 1. Cora Sauer aus Groß Gusborn (80,40 Punkte), 2. Elly Weber, Groß Gusborn (72,2), 3. Anne Siemke, Breese in der Marsch (70,40)

„Pony alt“: 1. Saskia Häusler aus Nebenstedt (74,75 Punkte), 2. Marie Franz, Hitzacker (72,30), 3. Lena Stricks, Quickborn (71,60)

„Pferd jung“: 1. Laura Häusler aus Nebenstedt (84,80 Punkte)

Text und Foto: B. Helmcke – 5. Mai 2019


  • „So ein hohes Niveau …“

      Dannenberger Springpferde begeisterten - Codex One-Sohn gewinnt den 12. Freispringwettbewerb


Das höchstbenotete Pferd des Freispringwettbewerbs ist aus der Zucht von Uwe Brennenstuhl. Der Hengst stammt von Codex One ab und ist hier mit (von links) Richter Heinz Meyer, seinem Ausbilder Leve Laubach und Richter Joachim Winter zu sehen.


„Ich bin seit Jahren regelmäßig als Richter auf dem Freispringwettbewerb. Ich komme gerne wegen der qualitätsvollen Pferde. Aber so ein hohes Niveau hab‘ ich noch nicht gehabt“, schwärmte Heinz Meyer, Zuchtberater der Deckstation Paul Schockemöhle.

Besonders die Abteilung der Dreijährigen begeisterte. Hier startete auch der Fuchshengst von Codex One aus einer Perigueux-Mutter. „Ein Pferd mit viel Übersicht, Ehrgeiz, schnellen Reflexen und überragenden Vermögen …“, kommentierte Richterkollege Joachim Winter vom Landgestüt Celle. Am Ende der Veranstaltung stand fest, der Codex One-Nachkomme ist nicht nur Sieger der Dreijährigen, sondern auch Tagessieger des 12. Dannenberger Freispringwettbewerbs. Keiner der insgesamt 29 Starter des überregionalen, für alle Rassen offenen Wettbewerbs hatte eine höhere Bewertung als der von Uwe Brennenstuhl gezogene Hengst. Uwe Brennenstuhl ist Mitglied des Pferdezuchtvereins (PZV) Lüchow.


Die Abteilung der Vierjährigen gewann ein Stolzenberg/Argentinus-Sohn. Ausgestellt wurde der Hengst von PZV Dannenberg-Mitglied Hermann Dähling. In der sorgfältig hergerichteten Halle der Reitschule Dannenberg beeindruckte der Youngster vor allem durch seine „von enormem Abdruck“ geprägten Sprünge.


An die Spitze der Fünf- und Sechsjährigen setzte das Richter-Duo eine Stute von Diacontinus/Natiello xx. Die Dunkelbraune aus der Zucht von Familie Kaiser, PZV Lüchow, lobte Joachim Winter als „weitausgebildete, souveräne Sportlerin“. Wiebke Kaiser stellte die Fünfjährige in einer Eignungsprüfung mit Springen vor. Ausgetragen wurde der Wettbewerb bei herrlichem Sonnenschein unter freiem Himmel.


Heinrich Meyer steht der seit Anfang des Jahres turnusmäßig der Arbeitsgemeinschaft der Pferdezuchtvereine Lüchow, Dannenberg und Gartow vor. Er freute sich, auch auswärtige Gäste begrüßen zu dürfen - darunter das Vorstandmitglied des Hannoveraner-Verbands Hermann-Jürgen Rump sowie eine Käufergruppe aus Baden Württemberg, die am frühen Morgen um 4.30 Uhr nach Dannenberg aufgebrochen war. Apropos Käufe: „Bis drei Tage nach der Veranstaltung wechselten drei Pferde den Besitzer“, so der Vorsitzende des Dannenberger PZV Hubertus Trapp.
Die Starter- und Ergebnislisten sind nur einen Doppelklick entfernt.

Text und Foto: B. Helmcke – 11. April 2019


  • „Veredler der Extraklasse“

      Shalimaro hat seine Box auf der Deckstation Splietau bezogen

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntagvormittag trafen sich gut sechzig Hannoveraner-Freunde, um den neu aufgestallten Deckhengst Shalimaro in Augenschein zu nehmen. Als „Veredler der Extraklasse“ bezeichnete Gestütsoberwärter Eckhart Wrede den kecken Fuchs.


Vorgestellt wurde der Sunset Boulevard xx -Sohn aus einer Graf Sponeck-Mutter an der Hand. Der Halbblüter schloss seine Hengstleistungsprüfung als Reservesieger ab – in der Disziplin Springen setzten ihn die Richter an die Spitze der Prüflinge. Der Splietauer Neuzugang ist für das Hannoveraner Springpferdeprogramm zugelassen. Seine Nachkommen sind sowohl in der Dressur als auch im Springen bis zur Klasse M erfolgreich. Der einundzwanzigjährige Vererber entspringt, wie der dreifache Bundeschampion Lissaro van der Helle, dem Stutenstamm der Serone.


Die Ankunft des Hengstes auf der Station Splietau läutet traditionell das neue Zuchtjahr ein. Zu der Veranstaltung hatten die Deckstelle und die Arbeitsgemeinschaft der Pferdezuchtvereine Lüchow, Dannenberg und Gartow eingeladen. Für gut vier Monate beziehen Eckhart Wrede und Beschäler Shalimaro die hiesige Außenstelle des Niedersächsischen Landgestüts Celle.
Text und Deckstellen-Foto: B. Helmcke, andere Fotos: Niedersächsisches Landgestüt Celle – 11. März 2019


  • „Ein ganz hohes Niveau“

      Lüchow-Dannenbergs Hannoveraner-Züchter beeindruckten mit tollen Pferden auf der Kreistier- und Gewerbeschau.
      Auch die Jungzüchter erhielten gute Noten.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lüchow-Dannenberg ist eine Pferde-Region. Eine Züchter-Region: Tiere aus hiesigen Ställen genießen weltweit einen hervorragenden Ruf, und die besten Tiere erzielen auf Auktionen regelmäßig Höchstpreise. Da verwunderte es nicht, dass bei der Kreistier- und Gewerbeschau in Dannenberg die Pferde besonders viel Aufmerksamkeit genossen – ganz egal ob sie Kutschen zogen, als Quadrille auftraten oder sich dem scharfen Auge der Wertungsrichter stellten. Stets waren die Ränge voll, wenn Hufe über den Rasen des Hermann-Stolte-Stadions trappelten.

 

Entsprechend schwer war die Aufgabe für die Preisrichter der Hannoveraner-Leistungsschau, Thorsten Hogrefe aus Rethem an der Aller und Stefan Blanken aus Hepstedt. Fast 50 Tiere galt es für sie in sieben Klassen zu bewerten, eine verantwortungsvolle Aufgabe, vor allem, weil auf der Schau „ein ganz hohes Niveau“ präsentiert werde, so Thorsten Hogrefe. Zumal es ja nicht nur um die Auszeichnungen als Sieger der Wettbewerbe ging, sondern auch um die Biografien der Tiere, in denen die Teilnahme und die Platzierungen beziehungsweise Bewertungen bei eben solchen Wettbewerben eine große Rolle spielen.

 

Etwa für die Finest/Benetton Dream-Tochter aus dem Stall von Uwe Brennstuhl aus Seerau in der Lucie. Die zweijährige Stute ging als Reservesiegerin der jüngeren Klasse aus dem Wettbewerb hervor, nur knapp geschlagen von der vierjährigen Fürstbischof/Sir Donnerhall-Tochter Frahja (Foto rechts oben) von Ilse und Wilhelm Niebel aus Quartzau. Bei den älteren Stuten ging der Reservesieg an Roberta Flac, eine Royal Blend/Federweisser-Tochter aus der Zucht von Anke Mertens aus Mützen, die im Stall von Sonja Schulz in Uelzen steht. Die Siegerstute dieser Klasse kommt auch aus Uelzen: Queen Latifa, eine siebenjährige Quaterback/Hohenstein-Tochter (Foto links oben) aus der Zucht von Alexandra und Wilhelm Siekmann aus Emmerthal, die im Stall von Sarah und Jan Glaubitt in Vietzen steht. Als bestes Halbblut ging Lilly (Foto links unten) aus der Zucht und dem Stall von Dr. Bianca Helmcke aus Teichlosen aus dem Wettbewerb hervor, eine dreizehnjährige Lauries Crusador xx/Sherlock Holmes-Tochter. Die beste Pferdefamilie der Schau (Foto rechts unten) stellte Anke Mertens vor, die mit der Edward/Federweisser-Tochter Edda Fine, Roberta Flac und der Federweisser/Borneo-Tochter Felicitas gleich drei ganz hervorragende Stuten präsentierte. Die Ergebnisliste finden Sie unter dem Menüpunkt „Stutenschau“.


Mit mehr als soliden Leistungen hatten am Tag zuvor schon die Hannoveraner- Jungzüchter ihre Ponys und Pferde vorgeführt. Bei dem Wettbewerb des Nachwuchses, den Ineken Stute und Lina Wojahn beurteilten, geht es weniger um die Qualität der Pferde, als um die Leistung des Vorstellers und dessen Fähigkeit, seinen Vierbeiner möglichst rassetypisch zu präsentieren. So ergibt sich die Gesamtnote aus den Bereichen Theorie, dem Herausgebrachtsein des Pferdes sowie dem Aufstellen und Vormustern des Tieres im Trab auf der Dreiecksbahn. Die Tagesbestleistung erzielte mit 43 Punkten die 14-jährige Julina Wrede aus Künsche (Foto Sieger rechts), die die Klasse der Pferde gewann. Aber auch die Sieger in den Ponyabteilungen hatten gute Ergebnisse erzielt. Die Abteilung der älteren Führer gewann die 13-jährige Saskia Häusler aus Nebenstedt (Foto Sieger rechts) mit 41 Punkten, bei den Jüngeren siegte Felix Harder aus Platenlaase (Foto Sieger Mitte). Der 13-jährige Rollifahrer war von den Richterinnen aufgrund des Handicaps in diese Klasse einsortiert worden. Wie der Junge sein Pferd vorstellte? Er suchte sich im Vorfeld des Wettbewerbs eine Teilnehmerin aus, deren Vorführnoten auf Felix‘ Punktestand übertragen wurden. Offenbar hatte er eine gute Wahl getroffen. Neben Felix Harder waren noch zwei weitere Teilnehmerinnen mit Handicap im Feld der 15 Jungzüchter dabei. „Premiere im Bereich des Hannoveraner Verbandes“, informierte Lina Wojahn.

 

Ergebnisse Jungzüchter-Wettbewerb

Pony I: 1. Felix Hader (42 Punkte), 2. Cora Sauer (39,5), 3. Anne Siemke (38)

Pony II: 1. Saskia Häusler (41), 2. Lynn Kröcher (40), 3. Marie Sophie Franz (39,5)

Pferd: 1. Julina Wrede (43,5), 2. Jörne Sauer (41,5), 3. Laura Häusler (40,5)














Text:
D. Muchow und R. Groß, EJZ, Fotos Stuten: B. Helmcke, Fotos Jungzüchter: D. Muchow – 6. Dezember 2018